Eltern finden die Kitas, ohne ihren Namen zu kennen.
- Kunde
- Ein Träger mit mehreren Kitas in einer deutschen Großstadt
- Leistungen
- Erscheinungsbild, Website und Betreuung
Vorher
Als ich die Website übernahm, lief sie noch unter einer anderen Adresse, und bei Google fand man sie höchstens unter ihrem Namen. Sie hatte rund ein Dutzend Seiten, aber keine Formulare, keinen Blog und keine Stellenseite. Anmeldungen und Bewerbungen kamen deshalb nicht über die Website.
Was ich gemacht habe
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Übernahme
Zuerst habe ich die bestehende Website übernommen. Seitdem betreue ich sie und den Server, auf dem sie läuft.
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Erscheinungsbild
Das Erscheinungsbild mit Logo, Farben und Schriften habe ich neu entworfen und die Fotos gemacht. Die Texte schrieb ein Texter, mit dem ich zusammenarbeite.
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Eine Website für alle Kitas
Die neue Website läuft unter einer neuen Adresse und ist für alle Kitas des Trägers gebaut, mit einem Blog für Beiträge aus den Kitas. Videos von YouTube laden erst, wenn Besucher zustimmen; vorher erfährt YouTube nichts von ihrem Besuch.
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Anmeldung und Bewerbung
Anmeldung, Bewerbung mit Unterlagen und Kontakt laufen über Formulare. Jedes schickt die Anfrage an die zuständige Kita, sodass niemand sie weiterleiten muss.
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Stellen für Google
Die Stellenanzeige habe ich für die Stellensuche von Google aufbereitet, damit sie dort neben den Anzeigen der Jobbörsen erscheinen kann.
Heute
Bei einer Umfrage des Trägers 2024 gaben über ein Drittel der Eltern an, über das Internet auf die Kita aufmerksam geworden zu sein. Für sie ist die Website der erste Anlaufpunkt.
- Anmeldungen und Bewerbungen kommen über die Website
- Eine Stellenanzeige, die Google für seine Stellensuche als gültig bestätigt
Ob Google die Anzeige in der Stellensuche zeigt, entscheidet Google. „Gültig“ heißt: Die Anzeige enthält alle Angaben, die Google dafür verlangt.
So funktioniert die Stellensuche von Google