Google-Profil und eine Seite für jede Kita
Warum jede Kita ein eigenes Profil und eine eigene Seite braucht, was Google dafür verlangt und was Sie als Träger selbst prüfen können. Nach den Hilfeseiten von Google, Stand: 31. Oktober 2026. Welche Platzierung Google vergibt, entscheidet Google.
Ein Profil und eine Seite je Kita
Das Profil ist der Eintrag bei Google Suche und Maps, mit Adresse, Telefon, Fotos und, wo Google sie vorsieht, Öffnungszeiten.
Die Seite auf Ihrer Website sagt, was nur diese Kita bietet: Aufnahmealter, Betreuungszeiten, Schließtage, Konzept, Anfahrt und Ansprechperson.
Beides gehört zusammen: Das Profil führt zur Seite dieser Kita, nicht zur Startseite des Trägers. Binden Sie eine Karte von Google auf der Seite ein, gilt, was im Ratgeber „Cookie-Banner“ steht.
Was Google für das Profil verlangt
- Ein Profil je Standort. Google erlaubt für jeden Standort nur ein Profil. Jede Kita bekommt ihr eigenes.
- Der Name, wie er am Haus steht. Zusätze, Sonderzeichen und rechtliche Zusätze wie „GmbH“ gehören nicht in den Namen; sonst kann Google das Profil sperren.
- Wenige Kategorien. Google rät, so wenige Kategorien wie möglich zu wählen, und für Kitas desselben Trägers dieselben.
- Ein echter Standort. Postfächer und Briefkästen an unternehmensfremden Orten sind nicht zulässig; die Adresse ist die der Kita.
- Eine Telefonnummer, die die Kita erreicht. Google rät zu einer örtlichen Nummer statt einer Hotline, wenn es sie gibt.
Was das Profil für KI-Antworten bedeutet, steht im Ratgeber „KI-Antworten“.
Wem das Profil gehört
Das Profil gehört dem Träger. Wer es für Sie anlegt oder pflegt, soll Ihnen die Inhaberschaft lassen oder Sie bei einzelnen Profilen als Mitinhaber eintragen.
Google verlangt von Dienstleistern, dass Kunden jederzeit die Kontrolle zurückbekommen, binnen sieben Arbeitstagen, und dass sie vorher schriftlich erfahren, wenn etwas kostet. Das Profil selbst kostet bei Google nichts.
Wer Ihnen eine Platzierung auf Google garantiert, verstößt gegen die Regeln von Google.
Ab zehn Kitas
Ab zehn Standorten desselben Unternehmens können Profile gemeinsam bestätigt und im Dashboard gemeinsam verwaltet werden; dann sind keine anderen Inhaber zulässig. Darunter bestätigt Google jede Kita einzeln.
So prüfen Sie Ihre Kitas selbst
- Suchen Sie bei Google nach dem Namen jeder Kita und nach „Kita in der Nähe“, in einem privaten Fenster des Browsers.
- Prüfen Sie je Kita: Gibt es genau ein Profil? Stimmen Name, Adresse und Telefon, und wo Google Öffnungszeiten vorsieht, auch diese samt Schließtagen?
- Klicken Sie auf die Website im Profil. Führt sie zur Seite dieser Kita und nicht zur Startseite des Trägers?
- Fragen Sie Ihren Dienstleister schriftlich, auf wessen Google-Konto die Profile liegen und wer außer Ihnen Zugriff hat.
Was das für einen Träger heißt
Das Profil ist kostenlos und wirkt nur, wenn es stimmt: falsche Zeiten, ein alter Name oder ein Telefon ohne Antwort kosten Eltern Zeit. Wie Sie mit Bewertungen im Profil umgehen, steht im Ratgeber „Google-Bewertungen“.
Wie weit oben ein Profil erscheint, hängt laut Google vor allem von Relevanz, Entfernung und Beliebtheit ab. Das lässt sich nicht versprechen, nur vorbereiten.
Wie Sie freie Plätze im Profil ankündigen, steht im Ratgeber „Freie Plätze“.
Hilfe von pandaworks
Die Google-Profile Ihrer Kitas richte ich einmal ein, als Paket; jede Änderung danach zählt zu den Stunden Ihrer Betreuung.
Sie bleiben Inhaber Ihrer Google-Profile, und die Profile kosten bei Google nichts.
Ich halte Ihre Website auf dem Stand, wenn sich Gesetze, Google oder Software ändern, und entwickle sie weiter, wenn Sie Neues brauchen.
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